UNCOVER. Ostdeutsche Künstler:innen zwischen Zuschreibung und Sichtbarkeit

Eröffnung:6. November 2026, 18 Uhr 
Laufzeit:7. November – 5. Dezember 2026
Ort:  co/site*
exhibition Am Gleisdreieck
*formerly known as B-Part
Luckenwalder Straße 6b, 10963 Berlin
Eintritt:frei 
Öffnungszeiten:Mi – Sa, 14 – 18 Uhr 

Zur Eröffnung von UNCOVER begrüßen Nadja Schütt, Kuratorin und Künstlerin, Kerstin Lorenz, Co-Creatorin von UNCOVER, sowie Katharina Schrade, Vorstandsvorsitzende des Trägervereins Women in Arts and Media e. V., die Gäste.

Im Anschluss besteht Gelegenheit, die Arbeiten der sechs beteiligten Künstler:innen im Ausstellungsraum zu sehen und miteinander ins Gespräch zu kommen. Zugleich werden die digitale 3D-Ausstellung von UNCOVER und die Podcastfolgen zu den beteiligten Künstler:innen veröffentlicht.

Weitere Termine

Pressefrühstück
Mittwoch, 4. November 2026, 11 Uhr
co/site*
exhibition Am Gleisdreieck

Presse-Vorabtermin zur Ausstellung mit der Kuratorin und Künstlerin Nadja Schütt, Kerstin Lorenz, Co-Creatorin von UNCOVER, sowie Katharina Schrade, Vorstandsvorsitzende des Trägervereins Women in Arts and Media. Geplant sind ein kurzer Rundgang durch die Ausstellung, Einblicke in die digitalen Inhalte von UNCOVER sowie Gelegenheit für Fragen, Interviews und Bildmaterial. Um Anmeldung wird gebeten.

Gesprächsabend: Zwischen den Generationen. Ostdeutsche Künstler:innen im Gespräch
Freitag, 20. November 2026, 18 Uhr

Führung mit der Kuratorin Nadja Schütt und den Künstler:innen Karin Hunger und Tobia König.

Podium mit der Journalistin und Kunsthistorikerin Dr. Sarah Alberti im Gespräch mit Sabine Herrmann, Malerin und Grafikerin aus Berlin, und Vivien Schlecht, Künstlerin der Ausstellung.

Im Gespräch begegnen sich zwei künstlerische Generationen: Sabine Herrmann studierte in der DDR und arbeitete bereits vor 1989 als Künstlerin; Vivien Schlechts künstlerischer Weg begann im wiedervereinigten Deutschland. Gemeinsam sprechen sie darüber, wie unterschiedliche gesellschaftliche und institutionelle Bedingungen vor und nach 1989 ihre jeweiligen künstlerischen Wege und die Rezeption ihrer Werke geprägt haben.

Finissage: Was bleibt sichtbar?
Samstag, 5. Dezember 2026, 14 – 18 Uhr

Zum Abschluss kommt das UNCOVER-Team gemeinsam mit dem Publikum ins Gespräch über die Perspektiven auf ostdeutsche Kunstbiografien, die UNCOVER eröffnet, und fragt, was davon über das Ausstellungsende hinaus bestehen bleibt. Anschließend laden wir zum gemeinsamen Ausklang ein.