Die Ausstellung bringt mit Gerda Lepke, Barbara Toch, Karin Hunger, Nadja Schütt, Tobia König und Vivien Schlecht sechs ostdeutsche künstlerische Positionen aus mehreren Generationen zusammen. Ihre Geburtsjahrgänge reichen von 1939 bis 1992. So treffen künstlerische Biografien aufeinander, die in der DDR begannen, durch die Umbrüche von 1989/90 führten oder sich vollständig im wiedervereinigten Deutschland entwickelten. Gemeinsam eröffnen sie einen differenzierten Blick auf Brüche, Kontinuitäten und Neuanfänge künstlerischer Arbeit ostdeutscher Künstler:innen.